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Dying Light - Hands-On

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 Spiel-Infos: Dying Light - Hands-On
Dying Light Boxart Name: Dying Light - Hands-On
Entwickler: Techland
Publisher: Warner Bros. Interactive Entertainment
Erhältlich seit: 27. Februar 2015
Genre: Action - Survival Horror
Spieler: 1-4
Features:
keine
Zombies, Open-World, Zombies, Parcours, Zombies, brachial-blutige Angriffe und noch mehr Zombies. Eine gewisse Leidenschaft für Untotes könnten die Techland-Entwickler wohl nicht abstreiten – das haben sie schon mit Dead Island, sowie Dead Island: Riptide bewiesen. Und auch ihr neues Projekt Dying Light dreht sich wieder einmal nur um die charmanten Gehirnfresser. Auf der diesjährigen gamescom hatten wir die Gelegenheit uns zu zweit durch die Zombiehorden zu prügeln und haben dabei Blut und Wasser geschwitzt.
 
Wir starteten in einem kleinen, engen Raum. Per Headset gab einer der Entwickler aus dem Hause Techland mir und meinem Koop-Partner kurze Anweisungen zum Spiel und erklärt erst einmal genau die Steuerung auf dem Trockenen, bevor wir uns ins Getümmel stürzen durften und zunächst einmal die Standardangriffe auch in der Praxis anhand von haufenweise untoten Plagegeistern in die Tat umsetzten. Ein schwerer Hieb mit dem Hammer durch Druck auf den rechten Trigger des Xbox One-Controllers ins Gesicht des Angreifers – ein, zwei Hiebe hinterher und der Untote blieb diesmal wirklich tot. Nachdem die Grundlagen soweit einigermaßen saßen, wagten wir uns auf Anraten des Entwicklers ein gutes Stückchen weiter vor, bis auf einmal eine Einblendung auf dem Bildschirm auftauchte, dass wir eine Herausforderung starten könnten, wenn wir beide einen Knopf länger gedrückt halten. Solche Challenges wird es dabei im Verlauf des Spiels immer wieder geben. Hier traten mein Mitspieler und ich gegeneinander an und schlachteten innerhalb von 40 Sekunden um die Wette.

„Tja, ich würd mal sagen: Abhauen oder draufhauen"
Nach einer kurzen Entspannungspause, in der wir wieder Seite an Seite uns einen schmalen Gang vorkämpften, nahte auch schon die nächste Herausforderung. Diesmal sollten wir die Gehirnfresser möglichst ignorieren und binnen möglichst kurzer Zeit zum Ausgang hechten – und zwar ganz besonders noch vor unserem Teamkameraden aus dem Raum fliehen. Dabei wurden auch zum erstem Mal unsere Parcours-Fähigkeiten unter Beweis gestellt, wobei sich die Steuerung als sichtlich einfach herausstellte und nicht ähnlich komplex wie das Free-Running-System in Mirror`s Edge, bei dem man jede einzelne Bewegung genau abschätzen musste. Die Steuerung lässt sich dabei eher mit dem vollautomatisierten Klettern in der Assassin`s Creed-Reihe vergleichen, wobei es völlig ausreicht durch Druck auf den den linken Stick zu rennen und den rechten Bumper zu halten, während man durch den rechten Stick einfach das Objekt anvisiert, zu dem man sich bewegen will – den Rest erledigt der eigene Charakter ganz von alleine.
 Autor:
Barbara Bleier
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Screenshots:
Prognose:
4/5
Leserhype:
7.8