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Metro Redux (Xbox One)

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 Spiel-Infos: Metro Redux (Xbox One)
Metro Redux Boxart Name: Metro Redux (Xbox One) (PAL)
Entwickler: 4A-Games
Publisher: Deep Silver
Erhältlich seit: 29. August 2014
Genre: Shooter - Ego Shooter / FPS
Spieler: 1
Features:
Auch einzeln in digitaler Form erhältlich

Dieser Test basiert auf der Xbox One-Version. Kleinere Abweichungen im Vergleich zu anderen Konsolen-Fassungen sind nicht völlig ausgeschlossen.

Wer von euch täglich mit dem Zug zur Arbeit, Schule oder Uni pendelt, dürfte sich für die verschiedenen Bahnhöfe nicht mehr sonderlich interessieren. Wenn man die Haltestellenansagen im Schlaf mitsprechen kann, ist man schließlich für alle Überraschungen gewappnet, die das Schienennetz bietet. Ganz anders verhält es sich mal wieder in der Welt der Videospiele. In Metro Redux wird die russische Metro in nicht allzu ferner Zukunft zum Schauplatz für die nukleare Apokalypse. Statt genervt dreinblickenden Reisender, trefft ihr hier auf allerlei mutierte Monster, die nicht nur für Verspätungen im Zugverkehr sorgen... Vielleicht habt ihr die Abenteuer von Artjom aus den Shootern Metro: 2033 und Metro: Last Light schon auf eurer PlayStation 3 oder Xbox 360 begleitet. Für Fans und Neulinge gibt es nun beide Spiele, inklusive aller Addons auf einer Bluray für eure neue Konsole von Microsoft und Sony. Doch was hat das Paket darüber hinaus zu bieten? Und machen die Titel immer noch Spaß?
Mehr als nur ein paar Pixel
Die einfachste Möglichkeit für Publisher, um am Anfang einer neuen Konsolengeneration ordentlich abzukassieren, ist die Spieleflaute mit Ports alter Hits zu füllen. Oftmals bieten diese Remaster dann nicht mehr als ein paar Pixel zusätzlich auf dem Bildschirm. Das revolutionär-andere Spielerlebnis, welches im Vorfeld versprochen wurde, bleibt aus. Ganz anders ist das bei Metro Redux. Entwickler 4A Games hat sich seinen Spielen noch einmal mit viel Mühe angenommen und sie in jeglicher Hinsicht aufgebohrt. Die Lichteffekte wirken natürlicher, ganze Charaktermodelle wurden erneuert und die fummelige Steuerung von 2033 auf den selben Stand wie von Last Light gebracht, sodass dem Spieler das Leben in der Metro nicht noch zusätzlich schwer gemacht wird. Außerdem laufen beide Spiele nun mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde. Schwankungen in der Bildrate konnte ich nicht feststellen. Und ja, auch die obligatorische, verbesserte Auflösung bietet Metro Redux. Gerade diejenigen unter euch, die nur den ersten Teil der Reihe kennen, dürften die Veränderungen an Optik und Spielbarkeit besonders auffallen.
 Autor:
Robert Stotzem
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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