Andrew House: VR für kurze, intensive Erfahrungen

News vom 03-07-16
Uhrzeit: 0:55
Im Rahmen eines Investorentreffens in Tokyo, Japan, hat sich Sony-Chef Andrew House zur Situation von Virtual Reality-Spielen geäußert. Demnach, so berichtet Gamasutra, eigne sich das neue Medium vor allem für kurze, knackige Spielerfahrungen:
 
"Ich vergleiche das VR-Erlebnis gerne mit einer Attraktion in einem Freizeitpark; kurz, aber sehr intensiv und sehr unterhaltsam. (...) Der große Pluspunkt, den ich bei VR-Spielen gegenüber traditionellen Videospielen (...) sehe, ist, dass sie einfachere Gameplay-Mechaniken zur Anwendung bringen und dabei dennoch sehr, sehr unterhaltsam sind, weil sie dem Spieler etwas bieten, das es bis dato noch nicht gab. Darin, denke ich, liegt das wahre Potential."

Was haltet ihr von dieser Ansage? Mit Resident Evil 7 hat Capcom einen traditionellen Titel angekündigt, der komplett in VR spielbar sein soll, allerdings mit zwiegespaltenem Feedback seitens der E3-Besucher. Taugt VR in seiner jetzigen Form für längere Spiele-Sessions oder steht der "It´s new!"-Faktor im Vordergrund? Hinterlasst einen Kommentar unterhalb dieser News!

 Autor:
Maximilian Edlfurtner 
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Kommentar von whitespecX
[03-07-2016 9:18] 
Sony muss mit langen Spielerfahrungen warten bis Nintendo ihnen zeigt, wie VR geht.
Editiert von whitespecX um 09:19
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