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Kommentare zu "Eine Frage des Preises?"

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Kommentar von Z.Carmine
[28-05-2016 18:18] 
Je nach Lust und Laune
Bei etwas älteren Titeln mit erschienen DLC würde ich eher auf Komplett-Editionen warten, wobei ich bei Witcher 3 eine Ausnahme gemacht habe.
Und Japan-Importe können auch mal teurer sein als hiesiger Vollpreis, wobei ich mich dennoch zurückhalte.
Bei manchen Titeln ist das Interesse aber schon verflogen, bevor sie billig verfügbar sind, zumal ständig neue Spiele erscheinen.
Auf besonders teure Special-Editions verzichte ich auch bei Spielen, von deren Qualität ich überzeugt bin.
DLC kaufe ich auch eher selten.
Inflationsbereinigt sind Spiele über die Jahre ja billiger geworden, aber ich möchte auch nicht gerade 150€ oder mehr für die Standardausgabe eines Spieles zahlen. Der Markt ist ja auch etwas gewachsen.
Kommentar von F|Fr34k
[27-05-2016 21:27] 
Nehmen wir das Beispiel Uncharted 4, must-have Gedöns, hab mir gleich mal die limitierte Konsole, die Libertalia, die Special, das Lösungsbuch und n limitierten Controller rausgelassen Keine Lust zu rechnen ^^ Es gibt Titel, da ist mir der Preis tatsächlich einfach egal - wie Fauli schon sagte. Bei anderen Titeln warte ich ganz bewusst auf ein gebrauchtes Exemplar zu akzeptablem Preis. Es muss schon der starke Anreiz vorhanden sein, um ein Spiel haben zu wollen. Manchmal kaufe ich eine Sonderedition aus Vorsicht, um überhaupt eine abzubekommen. Ob ich das Spiel dann tatsächlich spiele oder nicht, hängt dann von der Laune ab. Da letztes Beispiel die FE Fates Special...bei manchen Titeln brauch ich als Sammler eh jede Ausgabe   Aber ich möchte das gerade auch auf Retro mal beziehen: Da blättere ich teilweise auch ganz schön Zeug hin, für Sachen, die ich bereits gezockt hab, weil ich weiß, dass sie gut sind und ich sie in der Sammlung brauch. Also das Argument mit: Man kann es erst nach dem Spielen einschätzen, ist auf jeden Fall relevant.
Kommentar von MFauli
[27-05-2016 16:20] 
Bei mir ist es eine Mischung aus "wie sehr muss ich das Spiel haben" und "wieviel kostet es überlicherweise?".

Bei einem Xenoblade X oder 3D-Zelda schaue ich gar nicht auf den Preis, Day 1, kein aber. Andersherum hatte ich letztens Lust auf ein neues Tales of-Spiel, und sah, dass Tales of Zestiria im Steam-Sale nur 20 Euro gekostet hat, sonst kostet es 50-60 Euro. Das war mir dann auch Anreiz zum Kauf.

Grundsätzlich ist die finanzielle Wertigkeit aber höchst subjektiv, wie ihr bereits angemerkt hattet. Deshalb sind Reviews von kompetenten Redakteuren (;P) nach wie vor ein wichtiges Instrument zur Ermittlung des vertretbaren Preises für ein Spiel. 
Kommentar von Tazel
[27-05-2016 16:05] 
Ich kann der Anmerkung, dass man den (tatsächlichen) Wert tatsächlich erst nach dem Spielen ermitteln kann, durchaus zustimmen. Life is Strange war so ein Beispiel, bei dem ich im Nachhinein sogar deutlich mehr gezahlt hätte, weil es mir einfach enorm viel Freude bereitet hat.
Kommentar von Mr.Prinz
[27-05-2016 15:12] 
Tatsächlich würde ich für einen neuen, reinen Mehrspieler-Titel zurzeit wohl kaum den vollen Preis bezahlen. Mich hält Halo 5 noch immer bei der Stange und bedient mein Verlangen nach Shooter-Gefechten vollkommen. Dennoch kann ich es nachvollziehen, wenn sich jemand Overwatch für den Neupreis zulegt. Dass es keine Kampagne hat spielt für mich kaum eine Rolle, solange ich einige Stunden Spaß aus dem Titel ziehen kann.
Aktuell @ GU